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„Mittelalterliche armenische Klänge
– neu erschaffen für das 21. Jahrhundert“

Tigran Mansurian

 

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„Mittelalterliche armenische Klänge
– neu erschaffen für das 21. Jahrhundert“

Tigran Mansurian

 

Das Naghash Ensemble spielt Kompositionen neuer Musik von John Hodian, die auf den Texten des mittelalterlichen armenischen Dichters und Priesters Mkrtich Naghash basieren. Das Ensemble vereint einige der besten Musiker Armeniens: Drei klassische Sängerinnen, drei Instrumentalisten an Duduk, Oud, Dhol und Hodian selbst am Flügel erschaffen gemeinsam eine Musik, die teils Folk ist, teils Klassik – und zutiefst bewegend.

„Komponist John Hodian erweckt die Gedichte des armenischen Priesters und Dichters Mkrtich Naghash aus dem 15. Jahrhundert zu neuem Leben. Die Stücke sind unverkennbar armenisch und zugleich wie nicht von dieser Welt.“ 
Armenisch-Deutsche Korrespondenz

„Eine Musik, von der man kaum sagen kann, ob sie alt oder neu klingt, fremd oder vertraut, westlich oder östlich, schlicht oder komplex, minimalistisch oder mittelalterlich. Eine Musik jedenfalls, die sich jeder Etikettierung entzieht.“
BR Klassik
 

Hasmik Baghdasaryan Sopran, Tatevik Movsesyan Sopran, Arpine Ter-Petrosyan Alt,
Tigran Hovhannisyan Dhol, Aram Nikoghosyan Oud, Emmanuel Hovhannisyan Duduk, John Hodian Flügel/Komponist

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Video & Musik


„Alt oder neu, fremd oder vertraut, westlich oder östlich, schlicht oder komplex, minimalistisch oder mittelalterlich. Eine Musik jedenfalls, die sich jeder Etikettierung entzieht.“
BR Klassik

Video & Musik


„Alt oder neu, fremd oder vertraut, westlich oder östlich, schlicht oder komplex, minimalistisch oder mittelalterlich. Eine Musik jedenfalls, die sich jeder Etikettierung entzieht.“
BR Klassik

VIDEOS

 

MUSIK

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Die Geschichte


„Drei brillante Sängerinnen und einige der besten Instrumentalisten Armeniens an Duduk, Oud, Dhol und Flügel.“
ADK

Die Geschichte


„Drei brillante Sängerinnen und einige der besten Instrumentalisten Armeniens an Duduk, Oud, Dhol und Flügel.“
ADK

„WIE ALLES BEGANN“, JOHN HODIAN, KOMPONIST

„Die Idee zum Naghash Ensemble kam mir, als ich im Tempel von Garni außerhalb Jerewans das Luys Vokalquintett singen hörte. Sie sangen vor allem mittelalterliche armenische geistliche Musik, und ihre schönen Stimmen im Zusammenspiel mit der erstaunlichen Akustik von Garni haben in mir einen tiefen Eindruck hinterlassen, der Tage lang anhielt. Ich war entschlossen, etwas zu schreiben, was diesen Klang auf neue Weise nutzen würde.

Es dauerte Jahre, bis ich den richtigen Text fand. Monatelang suchte ich in den Bibliotheken Jerewans, New Yorks und Berlins. Als ich schließlich ein kleines Fragment des spätmittelalterlichen armenischen Dichters Mkrtich Naghash entdeckte, sprangen mir die Worte aus dem Text entgegen, direkt in meine Seele, und ich wusste, dass ich gefunden hatte, wonach ich suchte. Da ich mich zu dieser Zeit gerade in Jerewan aufhielt, konnte ich die übrigen 17 Gedichte ausfindig machen. Nachdem ich viel darüber nachgedacht hatte, welche Gedichte ich verwenden wollte, beschloss ich schließlich, alle 17 zu vertonen. Die Worte waren zwar philosophisch, aber sie waren an die einfachen Leute in Naghashs Zeit gerichtet, und ich finde sie heute noch genauso relevant wie im 15. Jahrhundert.

 Ohne ein bestimmtes Ensemble (außer den Frauenstimmen) im Kopf zu haben, ließ ich die Texte bestimmen, wie die Musik beschaffen sein sollte. Die Instrumente wurden intuitiv ausgewählt. Im Nachhinein erwiesen sie sich jedoch als passende Entsprechung zu den Worten, da sie einerseits formale Elemente (Streichquartett und Klavier) beinhalten, die andererseits durch die irdenen Klängen der armenischen Volksinstrumente (Dhol, Duduk und Oud) ausgeglichen werden.

2010 gründete ich das Naghash Ensemble, um diese neu geschaffene Musik zu spielen. Unter Mitwirkung einiger der besten Sänger und Instrumentalisten Armeniens, gab das Ensemble am 14. Oktober 2012 im Jerewaner Komitas-Kammermusiksaal sein Debüt. Obwohl es ursprünglich gegründet wurde, um die vier Vokalstücke aufzuführen, die auch auf dieser CD enthalten sind, plante ich, bis die Aufnahmen fertig waren, bereits die anderen 14 Stücke ebenfalls zu vertonen. So wurde das Naghash Ensemble eine dauerhafte Unternehmung.

Als armenisch-amerikanischer Komponist bin ich intuitiv an Arbeiten interessiert, die ihre Wurzeln in der armenischen Kultur haben, aber etwas Neues daraus machen. Ich bin skeptisch gegenüber fixen Zuschreibungen und entsprechend unschlüssig, wie man die Musik oder das Naghash Ensemble kategorisieren kann. Volksmusik oder Klassik? Ethnisch oder kosmopolitisch? Alt oder modern? Für mich scheint sie das natürliche Werk eines Menschen zu sein, der zu Hause mit armenischer Musik aufgewachsen ist, europäische klassische Musik in der Schule gelernt hat und überall umgeben war von zeitgenössischer Musik in allen ihren Formen.“

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Auf Tour


„Das Naghash Ensemble entführt den Hörer in eine ungewöhnlich subtile, gleichzeitig zugängliche Klangwelt. Glockenklare Stimmen locken mit schillernden Melodiebögen, Kanon-artigen Versetzungen und kontrapunktischen Linien.“
FAZ

Auf Tour


„Das Naghash Ensemble entführt den Hörer in eine ungewöhnlich subtile, gleichzeitig zugängliche Klangwelt. Glockenklare Stimmen locken mit schillernden Melodiebögen, Kanon-artigen Versetzungen und kontrapunktischen Linien.“
FAZ

Das Naghash Ensemble tourt im September, November 2017 und im März/April 2018 in Mitteleuropa.
(Für mehr Informationen klicken Sie bitte auf die Städtenamen.)

9. November • Fürth, Deutschland
11. November • Marburg, Deutschland
12. November • Karlsruhe, Deutschland
16. November • Bremen, Deutschland
17. November • Celle, Deutschland
18. November • Meßdorf, Deutschland
19. November • Fürstenwalde, Deutschland

2. Dezember • Eriwan, Armenien
15. December • Vilnius, Litauen
16. December • Kaunas, Litauen

2018
21. März 2018 • Offenburg, Deutschland
22. März 2018 • Köngen, Deutschland
24. März 2018 • Den Haag, Niederlande
28. März 2018 • Rouen, Frankreich
5. April 2018 • Jena, Deutschland

 

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Fotos


„Eine Intensität, die spirituelle Tiefe entwickelt.“
FAZ

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